Amira Mohamed Ali Eltern

Amira Mohamed Ali Eltern
Amira Mohamed Ali Eltern

Amira Mohamed Ali Eltern | Amira Mohamed Ali konnte in kürzester Zeit von der praktizierenden Anwältin zur Chefin der Linkspartei “Die Linke” aufsteigen. Klimawandel und soziale Gerechtigkeit sind zwei Themen, die vielen deutschen Musliminnen am Herzen liegen.

Amira Mohamed Ali wurde am 16. Januar 1980 in Hamburg als Tochter deutsch-ägyptischer Eltern geboren. Sie ist das jüngste von drei Kindern. Der Vater stammt ursprünglich aus Port Said, die Mutter aus Heide, beide in Schleswig-Holstein.

In Fuhlsbüttel ist sie zu einer fünfköpfigen Familie herangewachsen, darunter drei Schwestern und zwei Halbbrüder.

Ihr Bachelorstudium absolvierte sie 1998 an der Gelehrtenschule des Johanneums in Hamburg-Winterhude, wo sie laut der Wochenzeitung “del Freitag” eine von nur zwei Familien mit Migrationshintergrund waren.

Amira Mohamed Ali Eltern
Amira Mohamed Ali Eltern

Danach studierte sie Jura in Heidelberg und Hamburg. Von 2005 bis 2007 war sie Referendariat beim Oberlandesgericht Oldenburg, seit 2008 ist sie als Rechtsanwältin zugelassen. Von 2007 bis 2017 war sie als Syndikusanwältin und Vertragsmanagerin bei einem Automobilzulieferer tätig.

Amira Mohamed Ali ist privat verheiratet und lebt seit 2005 in Oldenburg. Ihr Ehemann war laut “der Freitag” zuvor Mitglied der Partei der Linken. Ihr Mann und sie sind derzeit keine Kinder.

Seit 2015 ist sie im Vorstand des Kreisverbandes Oldenburg/Ammerland der Partei “Die Linke” Niedersachsen. 2016 kandidierte sie erstmals bei der Oldenburger Kommunalwahl und landete auf dem Listenplatz 2. Damit erzielte die Partei ihr bestes Kommunalwahlergebnis in der Stadtgeschichte (8 Prozent).

Sie kandidierte 2017 als Direktkandidatin für den Wahlkreis Oldenburg-Ammerland für den Deutschen Bundestag und ist seitdem Mitglied der Kammer. Ich bin 19 Jahre alt.

Amira Mohamed Ali Eltern
Amira Mohamed Ali Eltern

Amira Mohamed Ali ist Mitglied des Ausschusses für Ernährung und Landwirtschaft im Bundestag sowie stellvertretendes Mitglied des Wahlausschusses und des Vermittlungsausschusses unter anderem.

Außerdem war sie Sprecherin der Linksfraktion für Verbraucher- und Tierschutz. Am 12. November 2019 wurde sie als Nachfolgerin von Sahra Wagenknecht und an der Seite von Dietmar Bartsch zur Co-Vizepräsidentin der Fraktion gewählt.

Die “Frankfurter Allgemeine” berichtet, dass Caren Lay ihr vorgezogen wurde, weil sie ein enges Verhältnis zur scheidenden Parteichefin Katja Kipping hatte und der neu gewählte Fraktionschef Bartsch aus persönlichen Gründen nicht mit ihr zusammenarbeiten wollte, so die Zeitung.

Leave a Reply

Your email address will not be published.