Christian mucha vermögen

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Christian mucha vermögen | Christian W. Mucha gründete 1978 zusammen mit Adolf G. Löwy und einigen anderen Kleinunternehmern und Unternehmern einen Fachzeitschriftenverlag.

1979 erwarb Mucha die Anteile aller Minderheitsgesellschafter und begann 1980 mit der Herausgabe der Zeitschrift FM Fremdenverkehr. 1982 musste Mucha seine Löwy Kompagnon auflösen.

Er verantwortet nun allein die Leitung des von ihm gegründeten FM für Gastronomie, Hotellerie, Touristik und Großverbrauch/Gastronomie. Der Name des Verlags wurde vom ursprünglichen Löwy und Mucha Zeitschriftenverlag in die Mucha Verlag GmbH geändert.

Mucha kaufte 1984 die Informationen für die Medienwirtschaft – ExtraService vom Grafikdesigner Hans Auer.

Mucha schuf aus dem Extraservice eine Zeitschrift mit mindestens 200 und sogar 380 Seiten Heftbänden, die unter Auer zwischen 8 und 16 Seiten Bände hatte. Mucha tat dies in drei Jahrzehnten, beginnend mit einem Extraservice, der zwischen 8 und 16 Seiten Bände unter Auer hatte.

Die bisher 14-mal wöchentlich erscheinende Publikation Extradienst wurde nach Angaben des Verlags im Jahr 2003 auf einen monatlichen Erscheinungsplan umgestellt. Mucha ist auch Chefredakteur der Zeitschrift.

2013 entwarf er für den ExtraService ein Cover mit einem 1,5 mm dünnen, sonderangefertigten Flatscreen mit einer Inhaltskapazität von 60 Minuten. Darüber hinaus veröffentlichte das Magazin ein kostenloses Cover (siehe “Lesen wir uns das Cover an, ED 3/2005” für weitere Informationen).

Christian mucha vermögen
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Neben einem PR-Agenturranking und einem Journalisten-Ranking mit zahlreichen Einsendungen vergibt ExtraService jährlich den Werbe-EDward. Darüber hinaus ist der ExtraDienst als österreichischer Vertreter in der Jury der Epica International Advertising Awards vertreten.

1986 veröffentlichte Mucha The Mucha, einen Restaurantführer für gastronomischen Service, den ersten seiner Art. Insgesamt verkaufte er sich nach eigenen Angaben 46.400-mal.

1988 veröffentlichte Mucha den Shopping Guide. Der Mucha ging auf den Markt und testete in 24 Kategorien das homische Einkaufserlebnis auf Herz und Nieren.

Der Shopping Guide wurde erstmals 1988 im MDR Verlag herausgegeben, der von Andreas Dressler und Chris Radda gegründet wurde und damals nur Minderheitsgesellschafter war. Mucha konnte seine Eigentumsanteile 1989 zurückfordern.

Mucha führte 1991 als erster die Luxusmagazinelite auf den Markt. Mit FaktuM – Quicke Infos für Touristiker lancierte er das vier Jahre später lancierte Pendant der Reisebranche zu Factual Media.

Mucha gründete im Jahr 2008 die Zeitschrift Pokermagazine. 2011 übertrug er die Eigentümerschaft des Unternehmens an Inside Media Publishing.

Mucha ist Handwerksmeister. Spezialisiert auf Bronzeskulpturen und -skulpturen, Porzellanfiguren sowie Gemälde und Schmuck, mit Vorliebe für Stimmungsimpressionisten.

Eduard Kasparides, Josef Stoitzner und Jakob Koganowsky gehören zu den Künstlern, deren Werke regelmäßig in seiner Sammlung zu finden sind. Mucha Schloss Drasing in Krumpendorf am Wörthersee wurde 1994 als Ausstellungsraum für seine Kunstsammlung gegründet.

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Im Jahr 2000 gründete er die Mucha Privatstiftung und übertrug ihr sein Verlagsgeschäft, alle Titelrechte, sonstigen Besitz und die Kunstsammlung.

Mucha besitzt nur 0,2 Prozent der Anteile an der Mucha Verlag GmbH, ist aber seitdem zum Herausgeber und Geschäftsführer der Gruppe für alle Zeitschriften der Gruppe ernannt und bestätigt worden.

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