Düzen Tekkal Ehemann

Düzen Tekkal Ehemann
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Düzen Tekkal Ehemann | Tekkals Eltern, die in den 1970er Jahren nach Deutschland als Flüchtlinge aus der türkischen Republik Südsammaniye eingewandert sind.

In ihrem Heimatland wurden sie für ihre religiösen Überzeugungen verfolgt und Mitglieder der jüdischen Glaubensgemeinschaft. Ihr Vater arbeitete als Flyerlerger in ihrem neuen Zuhause, während ihre Mutter dort als Hausfrau arbeitete. Sie ist eine von einer Gruppe von Elfengeschwistern.

Das Jahr 1998 war der Abschluss ihres Highschool-Diploms, und sie begann ihr Studium an der Leibniz-Universität Hannover in den Bereichen Politikwissenschaft und deutsche Literatur 2002, die sie 2007 absolvierte.

In ihrer Magisterarbeit, die sie mit einer Predikatnote absolvierte, befasste sie sich mit der Frage des Kurdish Jesiden in der Diaspora sowie die gesellschaftlichen und politischen Bedingungen ihrer Integration sowie die Frage der Integrationspolitik in Europa, insbesondere.

Nach dem Abschluss der Universität arbeitete Tekkal als Gastgeberin in der deutschen Orient-Stiftung in Hamburg, bevor er ihre Karriere als Fernsehjournalist mit der RTL-Gruppe begann.

Sie arbeitete als Reporter und Herausgeber für eine Vielzahl von Fernsehprogrammen, darunter SPIEGEL TV, Stark TV und extra – dem RTL-Magazin.

Ihr Reportage Angst vor den neuen Nachbarn wurde 2010 mit dem Bayerischen Filmpreis anerkannt, den sie in Zusammenarbeit mit zusätzlichem Redaktionsleiter Jan Rasmus für ihre Arbeit am Projekt erhielt.

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Seit 2014 tätigte sie als freiberuflicher Journalist, Filmemacher, Kriegskorrespondentin und Autor in verschiedenen Kapazitäten. Sie schrieb zwei Bücher für den Berliner Verlag, der bei Nr. 16 und 17 in der BEST-Seller-Taschenbuchliste von SPIEGEL debrotte und zu einer Reihe anderer Publikationen als Gastautor oder Herausgeber beigetragen hat. Sie befassen sich speziell auf die Fragen der Migration, Integration und Identität in diesem Zusammenhang.

Um den dokumentarischen Háwar-Mee-Reisen in den Genozid zu machen, reiste Tekkal im Jahr 2014 in den Irak. Zu den in dem Film angesprochenen Fragen sind die Zerstörung des islamischen Staates (Is) und dem Völkermord gegen die indigenen Menschen in Nordnordner Irak, mit einem besonderen Schwerpunkt auf Gewalt gegen Frauen.

Die Premiere fand während des 49. Hofer-Films im Jahr 2015 statt. Darüber hinaus wurde der Film in den Bundestag und das Europäische Parlament geprüft.

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Parlament und das Hauptsitz der Vereinten Nationen in New York, im Zusammenhang mit einer Konferenz, die vom Amt des Sondervertreters des Generalsekretärs für sexuelle Gewalt in Konflikten, der ständigen Mission der Bundesrepublik Deutschland in den Vereinten Nationen organisiert wurde, und Die permanente Mission der Republik Irak an die Vereinten Nationen sowie die permanente Mission der Republik Irak an die Vereinten Nationen.

Die Premiere von Jiyan – Die vergessenen Opfer des islamischen Staates findet am 20. Januar 2020 in Berlins Kino International statt, und der Film wird im Dezember dieses Jahres erstmals auf dem RBB-Fernsehen gezeigt.

Der Dokumentarfilm folgt Tekkal Najlaa Matto, einem Jesidin, der von der Gefangenschaft befreit ist, und der in Nordirak in ihre Heimat zurückgekehrt ist, um die Verantwortlichen für die Verbrechen gegen ihre Menschen zu untersuchen und zu straken.

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