Franz stefan gady herkunft

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Franz stefan gady herkunft /\ Der Unternehmer Franz Gady jun. aus Österreich war Ehrenpräsident des Grazer Fußballvereins SK Sturm Graz und Präsident der Wirtschaftskammer Steiermark. Franz Gady jun. wurde 1937 geboren und übernahm 1958 zusammen mit seinem jüngeren Bruder Gerhard den väterlichen Betrieb, die Franz Gady GmbH, die Fahrräder und Landmaschinen herstellte. Er förderte den Autoverkauf und -service und baute das 1936 gegründete Unternehmen sukzessive aus.

Gady arbeitete neben dem Familienunternehmen für den Grazer Fußballverein SK Sturm Graz, ursprünglich als Vizepräsident von 1972 bis 1976. Gady folgte seinem Freund Hans Gert als Präsident des SK Sturm von 1976 bis 1983 nach Gerts frühem Tod. Gert hatte Gady dem Sturm-Vorstand vorgestellt. Im Oktober 1983, kurz vor dem Amtsantritt von Helmut Braunegger, wurde er zum Ehrenpräsidenten des SK Sturm auf Lebenszeit ernannt. Bis zu seinem Tod war er im Vorstand des Vereins tätig. In seiner Amtszeit als Präsident schloss er das seinerzeit bemerkenswerte Hauptsponsoring der Raiffeisen-Landesbank Steiermark ab. 1982 gelang ihm auch der Rückzug aus dem Bundesstadion in Liebenau ins historische Gruabn.

Einige wichtige Punkte über Franz stefan gady herkunft

  • Nach seiner Tätigkeit als Sektionsobmann der Gewerbegruppe war er von April 1990 bis Juni 1996 Präsident der Wirtschaftskammer Steiermark.
  • Der letzte Weg des verstorbenen Handelsrats führte vom Hauptsitz der Unternehmensgruppe zur feierlichen Verabschiedung in der Pfarrkirche Lebring-St. Margarethen und wurde von einem langen Trauerzug begleitet.
  • Neben Familienmitgliedern, Mitarbeitern, Freunden und anderen Wegbegleitern aus Vereinen und Konzernen nahmen auch zahlreiche Prominente am Umzug teil, darunter ORF-Reporter Robert Seeger, Ex-Fußballer Andy Pichler und ehemalige Sturm-Präsidenten wie Charly Temmel.

Am in London ansässigen Institute for International Strategic Studies (IISS) arbeitet Franz-Stefan Gady als Policy Analyst und Berater. Er berät Regierungen und Streitkräfte in Europa und den USA zu strukturellen Veränderungen, institutioneller und doktrinärer Entwicklung und der Zukunft bewaffneter Konflikte. Zuvor hatte er Positionen bei der National Defense University, dem Project on National Security Reform und dem EastWest Institute inne. Er reiste häufig für Feldstudien nach Afghanistan und in den Irak, wo er zusammen mit der afghanischen Armee, NATO-Soldaten und militanten Kurden an mehreren Operationen teilnahm. Als Journalist und Kommentator ist Gady auch. Er ist ehrenamtlicher Programmberater des Politischen Gesprächsforums Alpbach.

Am in London ansässigen Institute for International Strategic Studies (IISS) arbeitet Franz-Stefan Gady als Policy Analyst und Berater. Er berät Regierungen und Streitkräfte in Europa und den USA zu strukturellen Veränderungen, institutioneller und doktrinärer Entwicklung und der Zukunft bewaffneter Konflikte. Zuvor hatte er Positionen bei der National Defense University, dem Project on National Security Reform und dem EastWest Institute inne. Er reiste häufig für Feldstudien nach Afghanistan und in den Irak, wo er zusammen mit der afghanischen Armee, NATO-Soldaten und militanten Kurden an mehreren Operationen teilnahm. Als Journalist und Kommentator ist Gady auch. Er ist ehrenamtlicher Programmberater des Politischen Gesprächsforums Alpbach.

Ist Österreich ein aktiver und vertrauensvoller Partner bei der Weiterentwicklung der europäischen Sicherheits- und Verteidigungspolitik?

Als österreichischer Expat erkenne ich in folgender Antwort deutliche Diskrepanzen zwischen dem Selbst- und dem Fremdbild: Während in der Landespolitik Österreichs die sogenannte „brückenbildende“ Rolle der Republik hervorgehoben wird nach wie vor den Ruf eines sicherheitspolitischen Trittbrettfahrers, verschleiert unter dem Vorwand einer de facto nicht vorhandenen Neutralität. Der Mittelweg ist – wie immer – der Ort, an dem die Wahrheit gefunden werden kann.

Österreich muss jedoch weitere Schritte unternehmen, um sowohl seine eigene Sicherheit als auch die des gesamten Kontinents zu gewährleisten. Daher unterstütze ich eine frische Grundsatzdiskussion zur österreichischen Militärstrategie, die sich im Sinne der „KISS“-Maxime („Keep it simple, stupid“) auf grundsätzliche Fragen konzentrieren sollte. Warum zum Beispiel braucht Österreich sowohl ein Heer als auch eine Luftwaffe? Macht es Sinn, das Leben österreichischer Staatsbürgerinnen und Staatsbürger aufs Spiel zu setzen, wenn die Sicherheitsinteressen Österreichs im Ausland bedroht sind?

Die schlimmsten politischen Fehler mit den längsten Folgen passieren immer dann, wenn Entscheidungsträger sich scheuen, grundlegende Fragen zu stellen, sei es aus Verlegenheit, Teilnahmslosigkeit oder Detailbesessenheit. Gerade in der Verteidigungsstrategie, die langfristig über bestimmte Legislaturperioden hinweg sorgfältig und strategisch vorbereitet werden sollte, kann sich dies als erheblicher Nachteil erweisen.

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