Gabriele Weishäupl Kinder

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Gabriele Weishäupl Kinder | Weishäupl, aufgewachsen in Aicha vorm Wald, absolvierte 1966 ihr Abitur am Gisela-Gymnasium der Englischen Fräulein in Kloster Niedernburg. (Passau).

Anschließend studierte sie von 1966 bis 1970 Kommunikationswissenschaften, Bayerische Geschichte und Politikwissenschaft an der Ludwig-Maximilians-Universität München.

Im nächsten Jahr arbeitete sie zwei Jahre als Lokalreporterin in München, bevor sie zur Münchner Messe- und Ausstellungsgesellschaft wechselte, wo sie bis 1985 blieb. (MMG).

Nach ihrem Abschluss an der Ludwig-Maximilians-Universität 1977 mit dem Titel Magister Artium promovierte sie 1980 an der Ludwig-Maximilians-Universität zum Thema „Die Messe als Kommunikationsmedium mit besonderem Augenmerk auf die Öffentlichkeitsarbeit“. und Werbung einer Messegesellschaft.”

Ihre Lehrerfahrung an der LMU reicht bis ins Jahr 1981 zurück, als sie eine Stelle am Institut für Kommunikationswissenschaften innehatte.

Gabriele Weishäupl Kinder
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1985 wurde sie zur Fremdenverkehrsdirektorin der Stadt München gewählt, wo sie alle überraschte, indem sie gegen 40 männliche Kollegen ohne Gegenwehr kandidierte.

Weishäupl zog sich im April 2012 nach 27 Dienstjahren aus der Tourismusbranche zurück und ist damit die zweitälteste Tourismuschefin in der Geschichte des Landes.

In den folgenden Monaten wurde das Tourismusamt abgeschafft und München Tourismus ist nun eine Abteilung des Referats für Arbeit und Wirtschaft.

Gabriele Weishäupl Kinder
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Aufgrund ihrer Position engagierte sie sich in verschiedenen Organisationen, unter anderem seit 1997 als Ehrenmitglied des Münchner Schaustellerverbandes und als Vizepräsidentin des Deutschen Tourismusverbandes.

Dafür erhielten sie den Bayerischen Verdienstorden (2007) sowie zahlreiche weitere Ehrungen, darunter das Bundesverdienstkreuz am Bande. Sie ist Mutter von zwei Kindern, einer Tochter und einem Sohn.

Weishäupl ist seit dem Sommersemester 2013 als Dozentin an der Münchner FH tätig. In Zusammenarbeit mit der Fakultät für Tourismus moderiert sie das Seminar “Volksfeste als Motoren des Tourismus – Die Wiesn als Referenzgröße”.

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