Gudrun Landgrebe Eltern

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Gudrun Landgrebe Eltern | Gudrun Landgrebe wurde im Juni 1950 in Göttingen als Tochter mehrerer Regierungsangestellter geboren. Bochum war der Ort, an dem sie ihre Kindheit und Jugend verbrachte.

Von 1968 bis 1971 war sie Schülerin an der Keller Schauspielschule in Düsseldorf.

1971 gab Landgrebe nach Abschluss der Schauspielausbildung ihr Bühnendebüt in Joachim Jomeyers Stück Die phantastische Geschichte des Kim Van Dong am Stadttheater Bielefeld.

Danach arbeitete sie an verschiedenen deutschen Bühnen, darunter 1972 an der Badischen Landesbühne Bruchsal, 1973 am Städtebundtheater Hof, 1974 am Landestheater Detmold, 1975 an den Kreuzgangspielen Feuchtwangen und 1976 am Stadttheater Pforzheim. (1975).

Von 1977 bis 1981 war sie Mitglied des ständigen Ensembles der Städtischen Bühnen Dortmund, wo sie die Rolle der Helen in Joseph Kesselrings Arsen und Spitzenhäubchen spielte.

Die Nina in Frank Wedekinds Frühlings Erwachen, die Leni in Dön von Horváths Italienische Nacht, die Marie in Ferenc Molnárs Liliom und die Nina in Frank Wedekinds Frühlings Erwachen

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Gerhart Hauptmanns Tochter Hassenreuter ist im Film zu sehen. Die Jugendkrankheit Ferdinand Bruckners war geprägt von der Anwesenheit von Ratten und dem Verlangen nach Frauen.

In Hans Magnus Enzensbergers Bühnenbild zu Die Tochter der Lüfte, das im Januar 1992 im Essener Stadttheater uraufgeführt wurde, trat ein gastierter Landgrebe auf.

In Peter F. Bringmanns Aufforderung zum Tanz gab Landgrebe im Alter von 27 Jahren ihr Spielfilmdebüt, in dem sie die Rollen der Friseurin Ulla und der Geliebten von Theo Gromberg spielte, die beide von Marius Müller-Westernhagen gespielt wurden sein Filmdebüt.

1982 erschien Dabbel Trabbel, ihre erste Hauptrolle in einem Spielfilm.

Sie vertrat ein junges Akademikerehepaar an der Seite von Jochen Schroeder.

1983 wurde sie als Edelhure Eva in Robert van Ackerens Film Die flambierte Frau besetzt, in dem sie als Nebenfigur auftrat. Mit dieser Funktion haben Sie maßgeblich zum internationalen Durchbruch beigetragen.

1984 spielte sie die Titelrolle der Marianne Bachmeier (im Film Marianne Grünwald) in Burkhard Driests Annas Mutter, in der sie im gleichnamigen Gerichtssaal den Mord an ihrer Tochter erschlug.

In Edgar Reitzs Hunsrücksaga Heimat – Eine deutsche Chronik (1984) verkörperte sie Hermann Simon, die Hauptfigur, die von Peter Harting gespielt wurde, als Hermanns große Liebe.

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In Hans-Christoph Blumenbergs Filmdrama Tausend Augen (1984) spielte sie zusammen mit Barbara Rudnik und Armin Mueller-Stahl die ruchlose Stripperin namens Lohmann, die von der Polizei verfolgt wird.

Unter der Regie von István Szabó trat sie in dem Film Oberst Redl (1985) als Baronesse Katalin Kubinyi auf, die damals auch das aktuelle Liebesinteresse der Titelfigur (Klaus Maria Brandauer) war.

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