Heiner Bremer Krankheit

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Heiner Bremer Krankheit | Bremer studierte Rechtswissenschaften und Politikwissenschaft an der Universität und legte 1970 sein zweites juristisches Staatsexamen ab. Anschließend war er 19 Jahre lang für die Zeitschrift Stern tätig, wo er unter anderem von 1986 bis 1989 als einer von drei Chefredakteuren tätig war Positionen.

In dieser Funktion war er verantwortlich für die Entscheidung, das Foto des im Bademantel tot aufgefundenen Politikers Uwe Barschel 1987 auf dem Titelblatt der Zeitschrift zu veröffentlichen.

Anschließend war er als Unternehmenssprecher für den Axel Springer Verlag tätig. 1981 verfasste er gemeinsam mit Wolf Perdelwitz das Buch Geisel Europa, das eine Karte der Standorte von Tausenden von Atomwaffen auf deutschem Boden enthielt und eine breite Kontroverse auslöste, sowie eine Debatte über nukleare Abschreckung und Abrüstungsbemühungen, die bis heute anhält dieser Tag.

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Bekannt wurde er in der Fernsehbranche durch die 24-Stunden-Nachrichtensendung RTL Nightjournal des Privatsenders RTL, die er Ende 1993 entwickelte und von 1994 bis 1997 jeden dritten Samstag im Monat ausstrahlte.

Vom 1. Januar 1994 bis zum 6. Januar 2004 war er Vorsitzender und Moderator. Von 2004 bis 6. Juni 2016 moderierte er die Talkshow Das Duell bei n-tv, die im deutschen Nachrichtensender n-tv ausgestrahlt wurde.

Seit Abschluss seiner Talk-Sendung ist Bremer als Politologe und Kommentator bei n-tv zu sehen und hat auch zu aktuellen politischen Debatten im Netz beigetragen.

Seit 1969 ist er mit Christl Rehmenklau-Bremer verheiratet, das Paar hat zwei gemeinsame Kinder.

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Heiner Bremer war von 1971 bis 1982 Kreisvorsitzender der FDP in Pinneberg und von 1982 bis zu seinem Rücktritt 1982 Mitglied des Landesvorstands der FDP in Schleswig-Holstein.

Von 1970 bis 1972 war er Bundesvorsitzender der Jungdemokraten, der damaligen Jugendorganisation der FDP.

Er wurde wie die gesamte Organisation als links wahrgenommen, was 1970 zum Ausschluss von Heiner Bremers aus der FDP durch den späteren Bayerischen FDP-Vorsitzenden Josef Ertl als Ergebnis des Berliner Manifests der Jungdemokraten führte, das Konvergenzen zwischen Sozialismus und Liberalismus. In seiner Rede bezeichnete er ihn als “Adepten sozialistischer Ideen”.

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