Horst heldt vermögen

Horst heldt vermögen
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Horst heldt vermögen | Der rheinische Königswinter-Oberdollendorf geborene Heldt begann seine Profikarriere 1975 beim FV Königswinter. 1986 wechselte er zum FV Bad Honnef, wo er blieb, bis er 1987 vom 1. FC Köln für die Jugendakademie des Vereins rekrutiert wurde.

Heldt kam 1988 als Reservespieler zu den Kölnern, 1990 bestritt er sein erstes Spiel mit der ersten Mannschaft, für die er in 144 Bundesligaspielen 13 Tore erzielte.

Mit Hilfe von Bodo Illgner und Henrik Andersen schaffte es der ehemalige Kfz-Mechaniker 1991 ins Finale des DFB-Pokals, doch seine Mannschaft unterlag im Finale Werder Bremen nach einem Acht-Meter-Schuss.

Anschließend verbrachte er vier Jahre beim TSV 1860 München, mit dem er die Saison 111-mal in der Bundesliga auf dem Podest beendete. 1999 unterschrieb er einen Vertrag bei Eintracht Frankfurt. Diesem Verein entlassen Heldt nach dem Abstieg des Vereins 2001, der zu seinem Wechsel zum SK Sturm Graz führte.

Im Januar 2003 wurde er von Felix Magath verpflichtet und zum VfB Stuttgart geschickt, wo er vor allem im offensiven Mittelfeld spielte. Heldt war mit mehr als 350 Bundesligaspielen einer der erfahrensten Spieler im Kader des VfB.

Heldt bestritt am 23. April 2005 sein letztes Spiel seiner Profikarriere. Er wurde 14 Minuten vor Spielende gegen den VfL Wolfsburg am 30. Spieltag der Saison 2004/05 aufgrund eines unbestimmten Ergebnisses durch Christian Tiffert ersetzt. In der Saison 2005/2006 war er nicht mehr für die Reserve qualifiziert und trat in keinem einzigen Bundesligaspiel an.

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Horst Heldt wurde am 19. April 1999 von Bundestrainer Erich Ribbeck in Vorbereitung auf das EM-Qualifikationsspiel gegen Schottland am 28. April erstmals in die deutsche Nationalmannschaft berufen.

Er stand am Anfang seiner Reise. Heldt wurde am 18. Juli 1999 für den Konföderationen-Pokal 1999 in Mexiko nominiert und für diese Position ausgewählt. Heldts einziger Auftritt beim Turnier gegen die USA am 30. Juli 1999 in Guadalajara war zugleich sein letzter Auftritt für sein Geburtsland.

Am 3. Januar 2006 zog er sich aus dem Profifußball zurück und ist seitdem Sportdirektor des VfB Stuttgart. Zu Beginn seiner Trainerkarriere trennte er sich von seinem bisherigen Trainer Giovanni Trapattoni und stellte Armin Veh als seinen Nachfolger ein.

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Mit dem Sieg über den VfB gelang ihm 2007 ein beachtlicher Erfolg. Er verlängerte seinen am 19. Juni 2007 auslaufenden Vertrag um das Jahr 2012. Der bisherige Vorstand des VfB Stuttgart bestehend aus Vereinspräsident Erwin Staudt und Finanzvorstand Ulrich Ruf, wurde mit der Berufung von Heldt zum 1. Juli 2009 erweitert.

Er war verantwortlich für die Sportabteilung des Executive Committee des Unternehmens. Heldts Vertrag beim VfB Stuttgart wurde gemäß der Vereinssatzung bis Juni 2013 verlängert, wonach ein Vorstandsmitglied mindestens vier Jahre im Vorstand tätig sein muss.