Jaecki Schwarz Krankheit

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Jaecki Schwarz Krankheit | Als Schwarz noch in der Grundschule war, wirkte er bei Schulproduktionen mit und war Mitglied des Berliner Jugendclubs des Deutschen Theaters.

Vor seinem Abschluss war er zwei Jahre als Lehrassistent für Photochemie am Berliner Alexander-von-Humboldt-Gymnasium in Köpenick tätig.

Danach bewarb er sich an zwei verschiedenen Schauspielschulen und wurde von beiden abgelehnt.

Nach einem dritten gescheiterten Versuch wurde er schließlich in die Deutsche Filmschule in Potsdam-Babelsberg aufgenommen, wo er von 1965 bis 1969 Filmschaffen studierte.

Ihr Bühnendebüt gab Jäcki Schwarz 1969 am Magdeburger Theater in der Rolle der Studentin Quasi in Hermann Kants Stück Die Aula, das im Rahmen der Bühnenadaption in Magdeburg aufgeführt wurde.

Danach übernahm er in Magdeburg verschiedene Rollen, darunter die Rolle des Puck in Shakespeares Stück Ein Sommernachtstraum, bei dem er auch Regie führte.

Mit dem Berliner Ensemble, dem er 1974 beitrat und dem er bis 1997 angehörte, trat er insgesamt 23 Jahre lang auf.

Bei den Berliner Theaterfestspielen trat er als Stalin in Volker Brauns Inszenierung von Lenins Tod auf. Er trat auch in Werken von Bertolt Brecht, Maxim Gorki und Shakespeare auf, letzteren spielte er als Hamlet.

Schwarz beschäftigte unter anderem den Regisseur Christoph Schroth, den Produzenten Fritz Marquardt sowie die Schauspieler Manfred Wekwerth und Peter Zadek.

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Während seiner Zusammenarbeit mit Katharina Thalbach wurde er 1996 als Bürgermeister in Carl Zuckmayers Der Hauptmann von Köpenick besetzt und gab im selben Jahr sein Bühnendebüt.

Jaecki Schwarz wurde aus 80 Bewerbern für die Hauptrolle als Roten-Armee-Offizier Lt. Gregor Hecker in Konrad Wolfs autobiografischem DEFA-Film I Was Nineteen ausgewählt, der auf seinem eigenen Leben basiert.

Es folgten eine Reihe von Filmen und Fernsehsendungen, produziert von DEFA (Deutschland) und DFF, in denen er jeweils mitwirkte.

Ein Student namens Herb Schneider erscheint an der Seite von Manfred Krug in Herrmann Zschoches Roadmovie Weite Straßen – stille Liebe (1969), in dem ihre Freundschaft mit dem Lastwagenfahrer Hannes Kass endet, als beide von Johanna (Jutta Hoffmann) besessen werden und fallen in sie verliebt.

In dem 1969 in fünf Teilen ausgestrahlten Fernsehfilm Krupp und Krause spielte er einen jungen Krause, der von dem Schauspieler Peter Falk dargestellt wurde.

In den 1970er Jahren trat Black in einer Reihe von Märchenfilmen sowohl als Hauptfigur als auch als Nebenfigur auf (siehe unten). Ein Ritter aus dem Film Dornröschen (1971), gespielt von Viktor Semjonow, wurde dem jungen Prinzen (Burkhard Mann) geschickt, um ihm eine goldene Münze mit eingraviertem Dornröschen-Symbol zu überreichen.

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Viktor Semjonow spielte im Film Das blaue Licht den Soldaten Hans, im Film trat er auch als Knut auf. Als junger Mann trat er in dem Fantasy-Film The Dancing Shoes auf, in dem er einen gepanzerten Soldaten spielte, der das Geheimnis der Identität des Tyrannen des Königs aufdecken sollte.

Egon Günthers ist ein deutscher Architekt. Die zentrale Rolle spielte er an der Seite von Jutta Hoffmann in der Rolle des Maschinenbaustudenten Klaus, der bei einem Urlaub mit seiner Frau Ric in Krakau feststellt, dass er und seine Frau grundlegende Differenzen haben und ihm das Mitgefühl für andere fehlt.

In der siebenteiligen Fernsehserie The Girl Crumbs spielt er Ottos älteren Bruder und spielt eine wichtige Rolle (1976).

Mane trat als Mann in Horst Seemanns Film Suse, liebe Suse (1975) auf, in dem er seine Frau und sein Kind im Stich ließ, nur um im Gefängnis zu landen, weil er versuchte, das Land zu verlassen.

In Dangerous Investigation (1978) spielte er die Rolle des jungen österreichischen Kriminalbeamten Toni Pleisner, der auf der Mission ist, Artefakte aus einem geplünderten Banditenlager aus der Nazizeit zu bergen.

Er trat in sieben Episoden als Titelfigur auf. In dem Stück “Einfach Blumen auf dem Dach” von 1979 spielte er die Rolle des Schilling-Sohns, der eine der Hauptfiguren war.

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