Katja Woywood Alter

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Katja Woywood Alter |„Stefanie, meine Schwester, darf von mir unbeschadet bleiben. Wäre es nicht erschreckend, wenn die überkorrigierten Karbolmäuschen Nacht für Nacht mit Rufen wie ‚Wird schon wieder, Herr Müller!‘ das Publikum mimten und narkotisieren würden. und andere solche Ausrufe?” Wir haben keine Ahnung, was Herr Müller von Katja Woywood hält (Woywod ist ein polnisches Wort für Grafschaft), aber es ist verständlich, dass sie nicht will, dass ihre Karriere als Stationsleiterin endet.

Tatsächlich wurde sie 1995 aus der Fernsehserie “Der Landarzt” gefeuert.

Obwohl ihre Filmografie spätere Allerweltscrimis wie „Siska“ (1999) und „Der Alte“ (Episodenrollen 1998 und 2000) umfasst, gab sie 1991 mit „Tatort – Tod eines Mädchens“ ihr Spielfilmdebüt. Ihre Schauspielkarriere begann sie mit Fernsehserien wie “Das Traumschiff” (1989/92 und 94) und “Die Schwarzwaldklinik” (1989), gefolgt von “Glückliche Reise” (1991) und “Max Wolkenstein” (1994). (1994).

Allerdings trat sie erstmals 1993 in Bernd Schadewalds ambitioniertem Fernsehfilm “Schicksalsspiel” mit Nicolette Krebitz und Jürgen Vogel auf.

Danach trat sie in dem Psychothriller “Um jeden Preis” (1994) auf, in dem sie die blutjunge Liebeskummer des abgestumpften Geschäftsmann-Pseudonyms Henry Hübchen spielte.

1995/96 folgten weitere Serienrollen, darunter Trixi in “Inseln unter dem Wind” und Julia an der Seite von Hardy Krüger jr. im Dauerbrenner “Gegen den Wind”.

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“Gehetzt – Der Tod im Sucher” (1997), in dem sie als weibliche DJ auftrat, und “Feuerläufer – Der Fluch des Vulkans” (1998), in dem sie als Mystery-Thriller mit Jochen Horst auftrat, wurden beide inszeniert von Hannes Jaenicke.

“Verführt – Eine gefährliche Affäre” (1998), in dem sie die Hauptrolle eines Partygirls spielte, das sich auf die Suche nach ihrer vermissten Schwester begibt, und in “Rivalinnen der Liebe” (1999), in der sie die Rolle der a . spielte Frau, die sich mit ihrer Beziehung zu Tina Ruland auseinandersetzen muss.

Katja Woywoods Spielfilmdebüt “Flashback – Mörderische Ferien” (2000) war hingegen ein Flop, was nicht an der vorbildlichen Leistung der Schauspielerin auf der Leinwand lag. Ein unglaubliches Stockwerk, das fast zu schön ist, um wahr zu sein, von der Schwarzwaldklinik bis zur großen Kino-Leinwand. Katja hingegen musste sich diesem Vorwurf so früh wie möglich geschlagen geben.

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Als Dornröschen in Kleidergröße 34 hielten Kritiker sie für ungeeignet für das Fernsehgeschäft, und die schöne Katja konnte nur einen unterdrückten Seufzer der Resignation aufbringen: „Mein äußeres Erscheinungsbild war das einer Eintrittskarte fürs Fernsehen. Aber es gibt noch viel mehr.“ dazu als dass “Sie können beruhigt sein.

Weitere Filme mit Katja Woywood sind: “Schuld war nur der Bossa Nova” (1992), “Die Männer vom K3 – Eine saubere Stadt” (1994), “Tatort – Der Phönix-Deal” (beide 1996), “Tatort – Tanz auf dem Hochseil“ (1998), „Bei Berührung Tod“ (2000), „Rosamunde Pilcher: Blumen am Regen“, „Utta Danella (2012).

Darüber hinaus trat sie regelmäßig in einer Reihe von Fernsehsendungen auf. So zum Beispiel in “Happy Holiday” (1993), “Ein besonderes Paar”, “Die Stadtindianer”, “Die Drei” (alle 1995), “SK Babies”, “Die Geliebte”, “Schwarz greift ein”, “Der König” (alle 1996), “Soko 5113”, “Küstenwache”, “Derrick” (alle 1997), “HeliCops – Einsatz über Berlin”, “Die Wache” (beide 1998), “Geister (2009).