Lars Klingbeil Gewicht

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Lars Klingbeil Gewicht | Klingbeil kommt aus einer Familie, die einen Einzelhandelsunternehmer und einen Mitglied der Bundeswehr beinhaltet, und er wurde in Münster geboren.

Nach dem Abschluss des Gymnasiummunsters im Jahr 1998 und dem Servic in den öffentlichen Dienst der Bahnhofsmission in Hannover teilnahm er 1999 in einem Master-Programm in der Politikwissenschaft.

Er studierte Soziologie und Geschichte an der Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover, wo er 2004 mit dem Grad an Magister Artium mit Ehrungen absolvierte. Von 2001 bis 2004 war er der Empfänger eines Stipendiums von der Friedrich-Ebert-Stiftung.

Seit dem August dieses Jahres ist er mit Lena-Sophie Müller verlobt, der seit 2014 als Unternehmensführer des Initiative D21 diente.

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In seiner Freizeit spielt er gerne die Gitarre und war Mitglied der Rockband-Schlafstille, in der er sang und Gitarre spielte.

Nach seinen eigenen Zulassungen war er Mitglied der Antifa-Bewegung in seiner Jugend.

Neben seinem Studium arbeitete Klingbeil von 2001 bis 2003 als Mitglied des Wahlkreisbüro des Bundespräsidenten Gerhard Schröder und der Bundesparlamentariererin Heino Wiese.

Von 2001 bis 2016 servierte er im Stadtverwaltungsrat von Münster, und er ist seit 2002 Mitglied des Exekutivkomitees des North-Niedersachsen-Distrikts von SPD, der seit 2010 als Stellvertretender Bezirksvorgigzender dient.

Nach dem Abschluss arbeitete er von 2004 bis 2005 für die SPD Nordrhein-Westfalen als Jugendentwicklungsvertreter der Partei. Von 2003 bis 2007 diente er als der Stellvertretender Bundesvorsitz von Jusos, während er seine anderen Positionen hielt.

Lars Klingbeil Gewicht
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Der Zeitraum vom 24. Januar 2005 bis zum 18. Oktober 2005 sah, dass er den SPD-Abgeordneten Jann-Peter Janssen ersetzt, der im Hinblick auf die Gehälter-Affäre im Deutschen Bundestag zurückgetreten war.

Während er in der Europäischen Union dient, diente er auch Mitglied des Gesundheitsausschusses und des Vereidigungskomitees sowie ein Mitglied des Europaausschusss.

Klingbeil konnte dem deutschen Bundestag in den kommenden Wahlen von 2005 nicht wiederwahl ergehen und von seiner Position in der Gesetzgebung zurücktrat.

Im Bundestagselektion 2009 wurde er in den deutschen Bundestag gewählt, der sich von seiner bisherigen Position des 7. in der Niedersachsen-Landesliste aufwies. Sein Gegner im Wahlviertel von Rotenburg I – Soltau-Fallingbostel, Reinhard Grindel der christlichen Demokratischen Union, erhielt 40,2% der ersten Stimmen, die ihn an zweiter Stelle setzten.

Er war Mitglied des Vereidigungsausschusses, dem New Media-Unterausschuss und die Enquete-Kommission-Internet- und Digitale Gesellschaft während des 17. Wahlzyklus.

Zusammen mit diesen Positionen kamen die Positionen des stellvertretenden Vorsitzenden des Unterausschuss Neuen Medien, den stellvertretenden Vorsitzenden der Enquete-Kommission-Internet- und Digitale Gesellschaft, und Stellvertretender Vorsitzender der SPD Landesgruppen Niedersachsen / Bremen, um einige zu nennen.

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