Laura Dahlmeier Vermögen

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Laura Dahlmeier Vermögen | Laura Dahlmeier unternahm mit sieben Jahren ihren ersten Versuch im Biathlonsport. Sie hatte zuvor an alpinen Skiwettbewerben teilgenommen, bevor sie sich nach zweijähriger Überlegung entschied, eine Karriere im Biathlon einzuschlagen. Sie hat in der Saison 2010/11 einige Erfolge erzielt, obwohl sie erst 17 Jahre alt war.

So machte sie im Deutschlandpokal auf sich aufmerksam, wo sie mit zwei ersten und zwei zweiten Plätzen ins Ziel kam. Darüber hinaus holte sie bei der Junioren-WM 2011 zwei Medaillen für den dritten Platz sowohl in der Verfolgung als auch in der Staffel des Wettbewerbs.

Bei den europäischen Jugendolympiaden in Liberec, die wenige Tage später in der tschechischen Hauptstadt ausgetragen wurden, gewann sie alle drei Bewerbe (Sprint, Einzel und Mixed-Staffel).

Ergebnisse der Juniorenweltmeisterschaften am finnischen Kontiolahti, inklusive Top-Ten-Ergebnisse in den Einzelwettbewerben. Zusammen mit Franziska Preuß und Julia Bartolmäs belegte sie den sechsten Gesamtrang unter acht Konkurrenten.

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Demgegenüber belegte sie beim Deutschlandpokal vier erste Plätze. Durch ihren dritten Platz im Deutschlandpokal und zwei weitere dritte Plätze wurde ihr die Gesamtwertung des Wettbewerbs in ihrer Altersklasse zuerkannt.

Erster Auftritt im Weltcup und erster Auftritt bei Olympischen Spielen (2013 und 2014)
Nach ihrer starken Leistung im Deutschlandpokal wurde Dahlmeier vom Deutschen Skiverband für die Juniorenweltmeisterschaften in Obertilliach im Januar 2013 nominiert.

Sie war siegreich im Sprint zur Ziellinie. In der anschließenden Revanche stand sie mit einem zweiten Platz auf dem Podium und holte weitere Titel sowohl im Einzel- als auch im Teamrennen. Mit insgesamt drei Gold- und einer Silbermedaille war sie die erfolgreichste Teilnehmerin unter den Juniorinnen.

Aufgrund ihrer herausragenden Leistungen nominierte sie der Deutsche Skiverband für die eine Woche später stattfindende Weltmeisterschaft in Nové Msto.

[3] Dort wurde sie anstelle von Nadine Horchler in den Damenkader eingeteilt und belegte unter anderem mit Franziska Hildebrand, Miriam Gössner und Andrea Henkel den fünften Platz.

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Als sie ihr Weltcup-Debüt feierte und gleichzeitig an einer Weltmeisterschaft teilnahm, absolvierte sie ihre Runde ohne einen einzigen Fehler und mit der drittschnellsten Zeit und belegte damit den ersten Platz vor dem letzten Zweitplatzierten Henkel.

Sie startete beim nächsten Biathlon-Weltcup in Oslo, wo sie ihr erstes Einzelrennen absolvierte und im Sprint den siebten Platz belegte. Am nächsten Tag landete sie in den Top Ten des Verfolgungsrennens.

Denn mit diesen Leistungen qualifizierte sie sich für den Massenstart, wo sie den 27. Platz belegte. Mit einer starken Leistung im Sotschi Sprint konnte sie an ihre starke Leistung in Oslo anknüpfen und wurde in der Gesamtwertung Zweite hinter Teamkollegin Evi Sachenbacher-Stehle.

Einen Tag später, am 10. März, wurde sie die erste weibliche Gewinnerin des Biathlon-Weltcups, nachdem sie mit Andrea Henkel, Evi Sachenbacher-Stehle und Miriam Gössner ihr zweites Staffelmatch als Endläuferin der deutschen Staffel gewonnen hatte. Dies gelang ihr mit zwei fehlerfreien Schüssen und einem starken Finish, nachdem sie in den letzten zwei Jahren Teil der deutschen Mannschaft war.

Ihr größtes Weltcup-Ergebnis erzielte sie am 15. Dezember 2013 in einem Einzelrennen, als sie im Rennen von Annecy-Le Grand-Bornand Fünfte wurde. Dies war ihr bisher höchstes Weltcup-Ergebnis in einem Einzelrennen.

Sie gewannen am 28. Dezember 2013 die World Team Challenge in der Veltins-Arena in Gelsenkirchen, bei der sie gemeinsam mit Florian Graf antraten.

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