Marie Versini Kinder

Marie Versini Kinder – Neben Pierre Brice war Marie Versini der Publikumsliebling.
„Zwei Städte“, ein französischer Film, gab ihr ihre erste Rolle, als sie 18 war. In den 1970er Jahren hatte Versini eine private Hochzeit mit dem Schriftsteller Pierre Viallet (95). Er starb 2013. Sie hatten keine Kinder.

Marie Versini Kinder
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Marie Versini wurde in Deutschland berühmt, als sie Nscho-Tschi in den “Winnetou”-Filmen spielte. Nun ist sie im Alter von 81 Jahren gestorben.
Marie Versini ist tot. Die Schauspielerin wurde 81 Jahre alt. Sie war vor allem als Nscho-Tschi in den “Winnetou”-Filmen der 1960er Jahre bekannt. „Marie Versini starb am 22. November 2021 in Guingamp/Frankreich. Sie dankt allen ihren Fans für ihre Treue und Freundlichkeit“, heißt es auf ihrer Website. Offiziell weiß niemand, was den Tod verursacht hat.

Eine Show abziehen

Marie Versini wurde am 10. August 1940 in Paris geboren. Sie studierte Schauspiel am renommierten Conservatoire national supérieur d’art dramatique ihrer Heimatstadt. Mit 17 trat sie der Besetzung des berühmten französischen Theaters Comédie-Française bei.

1963 machte sie „Winnetou Teil 1“ in Deutschland berühmt. Sie spielte Nscho-Tschi, die jüngere Schwester des Helden, die von Pierre Brice (1929-2015) gespielt wurde. Nscho-Tschi starb in diesem ersten Film, aber Versini holte ihn 1966 in “Winnetou and His Friend Old Firehand”, einer freien Adaption, zurück. Versini spielte auch Rollen in mehreren Karl-May-Filmen wie „Der Shut“ und „Durchs wilde Kurdistan“.

Danach war die Schauspielerin hauptsächlich im französischen Fernsehen zu sehen. 2016 hatte sie eine kleine Rolle in der deutschen Neuverfilmung von „Winnetou“. In der Öffentlichkeit war Versini jedoch vor allem für seine Nähe zu Nscho-Tschi bekannt. „Ich war Winnetous Schwester“ war der Titel ihres Buches über ihr Leben.

Marie Versini Kinder
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Marie Versini ging am Conservatoire national supérieur d’art dramatique zur Schule und wurde mit 17 Jahren das jüngste Mitglied der Comédie-Francaise. Jean Meyer leitet.

Berühmt wurde sie 1963, als sie in Harald Reinls Winnetou Teil 1 Winnetous kleine Schwester Nscho-tschi spielte (gespielt von Pierre Brice). Außerdem spielte sie Rollen in vier weiteren Karl-May-Filmen: „Der Schut“ (1964), „Durchs wilde Kurdistan“ (1965), „Im Reiche des silbernen Löwen“ (1965) und „Winnetou und sein Freund Old Firehand“ (1966). (dort wieder als Nscho-tschi).

Versini spielte auch Rollen in den Abenteuerfilmen In the Temple of the White Elephant (1963) und The 13 Slaves of Dr. Fu Manchu (1967). (1966). Kritiker sagten, dass der Film Password: Heron von 1964 besser war. 1969 spielte sie Hippolyta in Le Songe d’une nuit d’été, einer Fernsehversion von William Shakespeares Ein Sommernachtstraum unter der Regie von Jean-Christophe Averty. Die Show war ein großer Erfolg in Frankreich. Der Film hieß Ein Sommernachtstraum, als er 1971 in Deutschland gezeigt wurde.

Claire Moratat aus dem Buch Is Paris Burning? wusste, dass Marie Versini viel in Deutschland, aber auch in Frankreich arbeitete. In den 1970er und 1980er Jahren arbeitete sie an Fernsehsendungen wie Sergeant Berry, Tante Emma und The Beautiful Wilhelmine (1985). Nach langer Pause war Versini an Weihnachten 2016 in einer kleinen Gastrolle im ersten Teil der RTL-TV-Neuverfilmung von Winnetou zu sehen. Sie spielte eine alte Dame, die Karl May von den Gefahren einer Reise ins Indianerland erzählte.

Versini heiratete 1974 den Autor und Regisseur Pierre Viallet. Sie spielte in mehreren seiner Filme mit, darunter 2010 „Hommage an Robert Schumann“, bei dem er das Drehbuch schrieb und Regie führte. Marie Versini lebte den größten Teil ihres Lebens mit ihrem Mann auf der Atlantikinsel Ré, verbrachte aber auch einige Zeit in Paris. Pierre Viallet starb am 15. April 2013. Marie Versini starb am 22. November 2021 in Guingamp. Sie war lange und sehr schwer krank gewesen.

Versini und Viallet haben gemeinsam drei Bücher geschrieben: Puck Tells a Bitch (2008), N.T. Geheimnisse (2008) und N.T. Geht in den Film (2009). (2012).

1957 bin ich als Jüngster Mitglied der Pariser Comédie Française. Ich spielte alle großen Rollen in den Stücken von Moliere, Racine, Beaumarchais, Victor Hugo und Labiche sowie die wichtigsten Rollen in Shakespeares Stücken.

1959 Gérard Philipe spielt ›El Cid‹. Aber er starb viel zu früh an Krebs. Das brachte mich in eine große Krise in meinem Leben. Ich hatte das Glück, Pierre Viallet zu dieser Zeit zu treffen.

1960 war ich in dem Film Make Your Will, Boy mit Eddie Constantine. Ja, und dann kommt der Film, der mein Leben verändert.

1962 Rolf Thiele engagiert mich und Thomas Fritsch für die Komödie „Das schwarz-weiß-rote Himmelbett“.

Marie Versini Kinder
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Der Film ist wunderschön und wird sehr gut ankommen. Während meiner Zeit in München versuche ich auch, mehr über Karl May zu erfahren. Aber Karl May lebte damals in Radebeul, also war das nicht möglich.

Auch Horst Wendlandt sieht mich in dieser Rolle und bittet mich, Nscho-tschi zu spielen. Das war schon seit meiner Kindheit mein Traum und jetzt ist er wahr geworden.

1963 Eine gute Zeit beginnt. Ich werde mehr darüber auf der Seite für den Film erklären.

Die deutsche Presse ist voll guter Dinge. Ich bin auf vielen Bildern mit Pierre Brice und Lex Barker, die immer wieder in der Jugendzeitung Bravo auftauchen.

1965 wählten mich seine Leser zur beliebtesten Filmschauspielerin. Der Goldene Otto ist

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