Mira Bartuschek Familie

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Mira Bartuschek Familie-Bartuschek begann im Alter von 15 Jahren mit der Schauspielerei in einem Jugendtheater in Krefeld.In Hans-Christian Schmids Crazy, das im Jahr 2000 veröffentlicht wurde, landete sie ihre erste Schauspielrolle: Sie spielte die jüngere Schwester des Protagonisten des Films, Benjamin (Robert Stadlober).

Im selben Jahr trat sie in Rainer Matsutanis Sat.1-Fernsehfilm Einladung zur Mord auf; beide Rollen erhielt sie während ihres Schauspielstudiums an der Otto-Falckenberg-Schule in München von 1998 bis 2001, wo sie ihre Ausbildung erhielt.

2001 gewann sie den Solopreis beim Bundeswettbewerb der Deutschen Schauspielschulen für ihre Leistung in Roberto Zucco an den Münchner Kammerspielen in der Rolle des jungen Mädchens.

Mira Bartuschek Familie
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Mira Bartuschek begann unmittelbar nach ihrer Ausbildung am Deutschen Schauspielhaus in Hamburg als professionelle Schauspielerin zu arbeiten, wo sie bis zu ihrer Emeritierung 2005 blieb. Von 2005 bis 2007 gehörten sie dem Ensemble des Schauspielhaus Zürich an.

Außerdem ist sie neben ihren Bühnenauftritten im Fernsehen und auf der Leinwand zu sehen. Ihr zweiter Spielfilm Ganz und Gar erschien 2002. (Regie: Marco Kreuzpaintner).

2003 war sie Co-Regie des ARD-Fernsehfilms Die Versuchung und 2005 Co-Regie des Krimi Bella Blocks – Das Glück der Anderen mit Christian von Castelberg, die beide im deutschen Fernsehen ausgestrahlt wurden.

2005/06 war ihre erste Staffel im Fernsehen in der Sat.1-Serie Küss mich, Genosse! (Arbeitstitel: 1974 – Vorwärts in die Vergangenheit, Regie: Franziska Meyer Price), den Kinofilm Die Augen meiner Mutter (Regie: Nuran David Calis) und den ZDF-Fernsehfilm Mörderische Erpressung (Regie: Markus Imboden).

2012 spielte sie in der ARD-Fernsehserie Heiter bis tödlich: Fuchs und Gans, in der sie eine der Hauptfiguren spielte.

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