Paul Breitner Vermögen

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Paul Breitner Vermögen | Der ehemalige Abwehr- und Mittelfeldspieler des FC Bayern München, Real Madrid und Eintracht Braunschweig war zweifacher Europa- und Weltmeister mit der deutschen Nationalmannschaft, gewann 1972 die Europameisterschaft und 1974 die Weltmeisterschaft.

Darüber hinaus gewannen er und seine Vereine eine Reihe von nationalen Meisterschaften. Nach seiner aktiven Sportkarriere arbeitete er in der Öffentlichkeit, vor allem als fußballbezogener Fernsehanalyst. Darüber hinaus war er als Scout für den FC Bayern München und als Makler für Immobilientransaktionen tätig.

Breitner, der in Kolbermoor, einem Dorf im Landkreis Rosenheim, geboren wurde und in den 1950er Jahren zur Welt kam, beschäftigte sich seit seiner frühen Kindheit mit Fußball. Von 1957 bis 1961 arbeitete er in seiner Heimatstadt Kolbermoor, von 1961 bis 1970 arbeitete er beim ESV Freilassing, wo sein Vater Jugendtrainer war.

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Bereits 1968 wurde er zur Teilnahme an einer DFB-Jugendauswahl eingeladen, für die er 16 Spiele bestritt. Im folgenden Jahr, 1970, wechselte er zum FC Bayern München, wo er am ersten Spieltag der folgenden Saison sein Bundesliga-Debüt gab.

Danach erlebte er einen aufsehenerregenden Aufstieg, nicht zuletzt, weil er nun unter der Leitung von Udo Lattek stand, der ihn zuvor durch das Auswahlverfahren des DFB geführt hatte.

Breitner gewann innerhalb von vier Jahren eine Reihe von Meisterschaften auf Vereins- und Bundesebene. In den Jahren 1972 bis 1974 wurde er dreimal Deutscher Meister, 1971 gewann er mit seinem Ex-Klub FC Bayern München bereits den DFB-Pokal.

Seine Nationalmannschaft, die Deutsche Nationalmannschaft, für die er 1971 debütierte, gewann 1972 die Europa League. Durch Breitners WM-Sieg über Holland 1974 wurde er erstmals Europapokal-Meister Zeit, die 1974 stattfand.

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Breitner selbst hatte die von Deutschland verhängte Strafe in eine 1:1-Rückerstattung umgewandelt, obwohl er dies nicht beabsichtigt hatte.

Unmittelbar nach der WM 1974 wechselte er zu Real Madrid, wo er mit seinem Landsmann Günter Netzer ein Mittelfeld-Duo bildete. 1975 gewannen sie das Doppel der Meisterschaft und des Pokals und 1976 gewannen sie erneut die Meisterschaft in Spanien. In Spanien hingegen belegte man im Vorjahr den neunten Platz in der Meisterschaft.

Als Folge dieser Entscheidung wurde Breitner in die Bundesliga geschickt. Lediglich Eintracht Braunschweig, mit dem potentiellen Sponsor Jägermeister im Rücken von Breitner, konnte ihm aufgrund der geforderten hohen Ablöse die nötigen Leistungen erbringen.

Breitner kehrte nach nur einer Saison zum FC Bayern München zurück, in der er trotz zehn Toren für den Verein keinen Eindruck hinterlassen konnte.

Er blieb weitere fünf Spielzeiten, bevor er aufhörte, in der er zweimal Deutscher Meister und einmal DFB-Pokalsieger wurde.

In dieser Zeit bildete er mit Karl-Heinz Rummenigge die “Breitnigge”, ein Spitzname der Münchner Achse beim Spiel gegen die Roten Bullen.

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