Simon verhoeven ehefrau

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Simon verhoeven ehefrau | Simon Verhoeven stammt aus einer Theater- und Filmfamilie; er ist der Sohn der Schauspielerin Senta Berger und des Regisseurs Michael Verhoeven, der Bruder von Luca, die Nichte der Schauspielerin Lis Verhoeven, und der Neffe von Paul Verhoeven, ehemaliger Regisseur und Intendant des Deutschen Theaters in Berlin und der Münchner Kammerspiele, unter anderem andere Dinge.

Als Stürmer für den TSV 1860 München in der höchsten Spielklasse des deutschen Jugendfußballs und der DFB-Auswahl spielte Simon Verhoeven bis zu seinem siebzehnten Lebensjahr.

Er musste sich aufgrund einer schweren Verletzung eines Mitspielers auf dem Feld vom Fußball zurückziehen. Seine Fußballkenntnisse halfen ihm 2003 die Rolle des Ottmar Walter in Sönke Wortmanns Erfolgsfilm Das Wunder von Bern zu ergattern.

1991 machte er sein Abitur in München und absolvierte ein sechsmonatiges Ausbildungsprogramm am Lee Strasberg Theatre and Film Institute in New York City, das er 1993 abschloss.

Währenddessen setzte er sein Studium der Jazzkomposition bei dem renommierten Jazzpianisten Don Friedman fort und verbrachte ein Sommersemester in Boston am Berklee College of Music, wo er einen Bachelor in Filmmusikkomposition absolvierte.

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1995 wurde Verhoeven an der Tisch School of the Arts der New York University aufgenommen, wo er Filmproduktion und Regie studierte. Sein Bachelor-Studium schloss er 1999 mit dem Bachelor of Fine Arts ab.

Simon Verhoeven schrieb und inszenierte im Jahr 2000 seinen ersten Spielfilm 100 Pro, der für den Förderpreis Deutscher Film nominiert wurde.

Als Performer arbeitete er unter anderem mit Regisseuren wie Sönke Wortmann, Doris Dörrie, dem Oscar-nominierten Bruce Beresford und Roland Suso Richter zusammen. Mit Verhoeven in der Rolle des Jürgen Vietor inszenierte Richter den Film Mogadischu, der 2009 für den Deutschen Fernsehpreis als bester Fernsehfilm des Jahres nominiert wurde. Der Film basiert auf der Flugzeugentführung der Landshut von 1977.

Für die Ensemblekomödie Menherzen, in der Christian Ulmen und Til Schweiger die Hauptdarsteller sind, führte Verhoeven Regie und schrieb das Drehbuch sowie den 2009 veröffentlichten Soundtrack. Er produzierte auch den Soundtrack des Films, der 2009 veröffentlicht.

Der Film wurde weltweit von mehr als zwei Millionen Menschen gesehen. Für seine Arbeit an diesem Film wurde Verhoeven mit dem Bayerischen Filmpreis 2009 für die beste Regie und das beste Drehbuch ausgezeichnet.

Außerdem wurde ihm der Deutsche Publikumsfilmpreis Jupiter verliehen, nachdem Menherzen 2009 von den Lesern der Zeitschrift Kino zum größten deutschen Film gekürt worden war. Als Beispiele deutschsprachiger Vorgänger nennt Verhoeven Ernst Lubitsch und Billy Wilder.

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Verhoeven begann im nächsten Jahr die Fortsetzung Männerherzen zu schreiben und zu inszenieren… [Weiterlesen…] Und dann ist da noch die ganze, ganze, riesige Liebesgeschichte mit den gleichen Charakteren.

Der Film wurde im September 2011 von Warner Bros. in die Kinos gebracht und stieg schnell an die Spitze der deutschen Kinokassen-Rangliste, wo er bis heute steht.

Verhoeven komponierte und produzierte einen bedeutenden Teil der Musik des Films, einschließlich des Titelsongs, der von Justus von Dohnányi alias „Bruce Berger“ gesungen wird. Wie schon bei Menherzen komponierte und produzierte Verhoeven einen wesentlichen Teil der Filmmusik, darunter auch den Titelsong “Die ganz ganz große Liebe”.

Bambi, der größte deutsche Medienpreis, verlieh Simon Verhoeven am 10. November 2011 für seinen Film Menherzen… und die ganze, große Liebe zum größten Film des Jahres des Landes.

Im Januar 2012 wurde Verhoeven zum zweiten Mal mit dem Bayerischen Filmpreis ausgezeichnet, diesmal für seine Rolle als Menherzen… und für seine Leistung im Film Die ganze, ganze Welt. Für die diesjährige Preisverleihung wurden die fünf umsatzstärksten deutschen Filme des Jahres ausgewählt.