Winterkorn Vermögen

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Winterkorn Vermögen | Im Zusammenhang mit dem Dieselgate-Skandal haben sich der ehemalige Volkswagen-Chef Martin Winterkorn und drei weitere ehemalige Top-Manager bereit erklärt, Volkswagen eine rekordverdächtige Abfindung zu zahlen.

Der Gesamtbetrag beläuft sich laut Vereinbarung auf 288 Millionen Euro. Der Großteil der Summe wird durch die Versicherungen des Managers gedeckt.

Es ist sehr wahrscheinlich, dass dies die höchste Summe ist, die ein ähnliches Konsortium je auf den Tisch gelegt hat, laut Gerüchten in den Versicherungskreisen.

Die zugrundeliegende Entscheidung, den ehemaligen Volkswagen-Chef Martin Winterkorn und drei weitere ehemalige hochrangige Führungskräfte in die Nachwehen des Diesel-Finanzskandals einzubeziehen, wurde bereits im März getroffen und im April umgesetzt.

Am Mittwoch wurde eine Einigung erzielt: Schadenersatz in Höhe von 288 Millionen Euro.

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Winterkorn muss dadurch 11,2 Millionen Euro aus seinem Privatvermögen abführen. Rupert Stadler, der ehemalige Vorstandsvorsitzende von Audi und Volkswagen, wird einen Beitrag von 4,1 Millionen Euro leisten.

Im Fall von Stadler und Winterkorn geht es um den Verstoß gegen Einverständnis-Einwilligung-Einwilligung-Einwilligung-Einwilligung-Einwilligung-Einwilligung-Einwilligung-Einwilligung-Einwilligung einwilligen-einwilligen-einwilligen- Wolfgang Hatz, ein ehemaliger Porsche-Vorstand, muss 1,5 Millionen Euro zahlen, während der ehemalige Audi-Vorstand Stefan Knirsch eine Million Euro zahlen muss.

Auf der anderen Seite trägt die Haftpflichtversicherung des Managers die Hauptverantwortung. Die Gesamtkosten dieser Hauptkomponente belaufen sich laut Volkswagen auf rund 270 Millionen Euro.

Neben den Anwälten des ehemaligen Geschäftsführers waren mehr als 30 Versicherungsunternehmen bei den Verhandlungen vertreten. VW hatte auch vom ehemaligen Entwicklungschef Ulrich Hackenberg, der das Unternehmen verlassen hatte, eine Entschädigung verlangt.

“Er ist nicht bereit, zu einer Einigung zu kommen”, heißt es in der Erklärung und fügte hinzu, dass nun “gerichtliche Schritte” gegen ihn vorbereitet werden müssten, heißt es in der Erklärung.

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Nach der Entdeckung von Stickoxid-Manipulationen an Dieselmotoren in den USA im Herbst 2015 wurden weltweit Verfahren eingeleitet.

Die Ursprünge des Skandals, der den Volkswagen-Konzern bislang mehr als 30 Milliarden Euro gekostet hat, wurden auch von der Strafjustiz und Verbraucherschützern untersucht.

Die Berliner Staatsanwaltschaft hat Klage gegen Winterkorn eingereicht, unabhängig davon, ob die Einigung zustande gekommen ist oder nicht. Gemäß der Bestätigung der Behörde wird er dem Verfahren zur Abgabe einer unbegründeten Falschaussage unterzogen.

Im Januar 2017 findet eine Anhörung vor dem Abgas-Untersuchungsausschuss des Bundestages zur Feststellung der Eignung des Betriebsleiters statt. Winterkorn hatte die Entscheidung damals getroffen, weil ihm die Manipulationen vor der öffentlichen Enthüllung des Dieselgate-Skandals im September 2015 bekannt waren.

Laut “Bild”-Zeitung liegen der Staatsanwaltschaft hingegen Anhaltspunkte dafür vor, dass Winterkorn bereits im Mai 2015 von den illegalen Abschaltmöglichkeiten wusste.

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